Systemisches Pilgern & Walk and Talk
Den eigenen Weg bewusst gehen – Schritt für Schritt, innen wie außen
Coaching auf einem der traditionsreichen Jakobswege. In der Natur für Menschen, die Klarheit suchen, in Bewegung kommen möchten und persönliche Entwicklung mit echter kultureller Erfahrung verbinden wollen.
In kleinen Gruppen von maximal vier Teilnehmenden
Systemisches Pilgern & Walk and Talk
Den eigenen Weg bewusst gehen – Schritt für Schritt, innen wie außen
Coaching auf einem der traditionsreichen Jakobswege. In der Natur für Menschen, die Klarheit suchen, in Bewegung kommen möchten und persönliche Entwicklung mit echter kultureller Erfahrung verbinden wollen.
In kleinen Gruppen von maximal vier Teilnehmenden
An anderen Abenden sind wir in einer der traditionsreichen rustikalen Selbstversorger-Herbergen (ca. 20 €):
Große Küchen. Lange Tische. Ein lebendiges Kommen und Gehen.
Mehrere kleine Gruppen stehen gleichzeitig am Herd.
Gemüse wird geschnitten, Pasta gekocht, Gewürze werden herumgereicht.
Man kommt ins Gespräch – oft ganz nebenbei:
„Was kocht ihr?“
„Wo kommt ihr her?“
„Wie war euer Tag?“
„Was bewegt Dich, warum bist Du hier?“
Aus den unterschiedlichsten Zutaten entstehen Gerichte aus aller Welt:
Quiche, Paella, bunte Salate, Pasta mit improvisierten Saucen, Brot, Käse, Oliven.
Systemisches Pilgern
Coaching auf dem Jakobsweg
Ich begleite Gruppen von ein bis maximal vier Teilnehmenden über einen begrenzten Zeitraum intensiv auf ihrem persönlichen Weg.
Diese kleine Gruppengröße ermöglicht sowohl individuelle Tiefe im Coaching als auch eine besondere, oft sehr bereichernde Gruppendynamik.
Sie schafft einen geschützten Rahmen, in dem persönliche Themen Raum haben und gleichzeitig Begegnung, Austausch und Resonanz entstehen können.
Der Rhythmus des Weges
Der Jakobsweg hat seinen eigenen Rhythmus – und genau darin liegt ein wesentlicher Teil seiner Wirkung.
Der Tag beginnt früh. Viele Pilgerherbergen schließen morgens gegen 8:00 Uhr, sodass wir meist schon zeitig unterwegs sind. Mystical Morning. Ein frischer neuer Tag,
Gerade darin liegt etwas Besonderes:
Wenn du dann losgehst und der Tag beginnt, entsteht oft eine tiefe Klarheit – körperlich wie mental.
Typischer Tagesablauf/ Lebensweise unterwegs
- Start am frühen Morgen, Rucksack packen, Frühstücken ein Kaffee
- ca. 3 bis 5 Stunden wandern bis zum Mittag
- Einkehr in eine Pilgerraststätte auf dem Weg
- natürlicher Wechsel aus Bewegung, Gespräch, Coaching-Impulsen, Natur und Stille
Und gleichzeitig darf Genuss seinen Platz haben:
Ein Bier oder ein Glas Wein nach einem langen Wandertag ist ebenso willkommen wie ein gutes Mittagessen unterwegs.
Viele Wege führen durch bekannte Weinregionen, sodass kleine Abstecher zu einem Weingut, einer Käserei oder kulturellen Sehenswürdigkeiten den Weg bereichern.
Wichtig ist ein bewusster, maßvoller Umgang, der den Prozess unterstützt.
Der Weg wird dabei selbst zum Prozess. Und vor allem. Du hast Zeit, wertvolle Zeit für Dich selbst.
- Gedanken kommen in Bewegung
- Perspektiven verändern sich
- Manches wird klar, anderes darf offenbleiben
Die Tage sind auch schon mal intensiv – durch Bewegung, Gespräche und innere Arbeit.
Abends nach dem Essen stellt sich oft ganz natürlich Ruhe ein. Noch etwas in Dein Tagebuch schreiben. Rucksack organisieren. Der Tag war voll. Und der nächste Tag beginnt früh. Augen zu…Schlafen.
Gerade in der Nebensaison bleiben wir flexibel in der Wahl der Unterkünfte.
Unterschiedliche Komfortstufen sind in vielen Herbergen möglich.
Die Etappen werden bewusst so gewählt, dass sie sowohl zum Coachingprozess als auch zu den körperlichen Möglichkeiten der Teilnehmenden passen.
Ich halte den Rahmen, gebe Euch individuelle zielgerichtete Impulse, kümmere mich in Absprache mit Euch um die Unterkünfte.
Der Coachingprozess
Während des Pilgerns entsteht ein natürlicher Rhythmus aus Bewegung, Gespräch und Reflexion.
Dazu gehören:
- 1,5 bis 2 Stunden tägliche, fokussierte Coachingzeit
- ergänzende Gespräche unterwegs
- Raum für eigenes Nachspüren und innere Klärung
So entsteht ein intensiver und gleichzeitig stimmiger Entwicklungsprozess.
Das Besondere:
Du bist bewusst raus aus deinem gewohnten Umfeld – und genau darin liegt die Chance für echte Veränderung.
Rahmenbedingungen
- kleine Gruppe mit 1 bis 4 Teilnehmenden
- ausgewählte Etappen auf dem Jakobsweg
- intensive Begleitung über mehrere Tage
- Verbindung von Coaching, Natur und Bewegung
Vorab biete ich ein kostenfreies Kennenlerngespräch an.
Wir klären:
- deine Themen und Ziele
- deine körperliche Konstitution
- Vorbereitung und Ausrüstung
Kosten
210 € / Person / Tag (2 Teilnehmende)
175 € / Person / Tag (3 Teilnehmende)
150 € / Person / Tag (4 Teilnehmende)
Berechnet werden 5 von 7 Tagen.
Unterkunft, Verpflegung und Anreise trägt jede*r selbst. Die Anreise kann zusammen abgestimmt werden. Einfache Unterkünfte kosten ca. 20 €, komfortable etwa 50 €. Mit etwa 50-80 € pro Tag plus Anreise sollte gerechnet werden zuzüglich des Coaching-Honorars.
Zusätzliche Gespräche sind natürlich enthalten. Genauso wie die Umsatzsteuer. Einführung in den Jakobsweg ist kostenfreie Ehrensache.
Ich empfehle jedem mindestens 2-3 Wochen Zeit. Um den zeitlichen Raum zu haben anzukommen und auch nach der Coaching Woche noch für sich zu sein, nicht gleich „zurück-zu-müssen“.
Offenheit im Prozess
Ich beginne bewusst mit einer Woche Begleitung – auch wenn ich selbst meist mehrere Wochen unterwegs bin.
Häufig entsteht daraus:
- der Wunsch, allein weiterzugehen
- neue Entscheidungen
- neue Wege und Begegnungen
Was sich daraus entwickelt, darf offenbleiben. Wenn es passt, laufen wir auch noch ein paar Tage jeder für sich, doch als Pilger zusammen weiter den Camino.
Walk and Talk
Die kürzere Alternative
Eine kompakte, wirkungsvolle Form des Coachings in der Natur.
In Bewegung, im Gespräch, mit Raum für Klarheit und neue Perspektiven.
Geeignet für:
- konkrete Fragestellungen
- Entscheidungen
- Neuorientierung
- begleitende Reflexion im Alltag
Dauer und Honorar werden individuell vereinbart.
Über mich
Ich begleite dich auf Deutsch und Englisch. Ich spreche genug Französisch, Spanisch und etwas Portugiesisch, um das Organisatorische auf dem Weg zu klären.
Der Austausch mit anderen Pilgerinnen und Pilgern ist oft ein zentraler Teil der Erfahrung.
Für mich ist der Jakobsweg weit mehr als ein Weg:
Ein Raum für Begegnung, Bewegung, Natur, kulturellen Austausch, Spiritualität und persönliche Entwicklung.
Und ganz nebenbei oft auch ein sehr guter Sprachkurs.